Das CHE-ForschungsRanking arbeitet auf Basis fachbezogener Forschungsindikatoren Forschungsprofile deutscher Universitäten heraus. Es wird eine Spitzengruppe der Universitäten mit einem besonders hohen Anteil forschungsstarker Fächer gebildet.Basierend auf Daten des HochschulRankings werden fächerweise die bereits vorhandenen Forschungsindikatoren neu aufbereitet und analysiert. Je Fach wird eine Gruppe gebildet, die in mindestens der Hälfte der zugrundegelegten Indikatoren Spitzenplätze belegt.Dargestellt werden im CHE-ForschungsRanking 2007 16 Fächer:

  • Anglistik/Amerikanistik,
  • Biologie,
  • BWL,
  • Chemie,
  • Elektro- und Informationstechnik,
  • Erziehungswissenschaft,
  • Geschichte,
  • Maschinenbau,
  • Mathematik,
  • Medizin,
  • Pharmazie,
  • Physik,
  • Psychologie,
  • Soziologie,
  • VWL und
  • Zahnmedizin.
    Zusätzlich werden die Daten auf Hochschulebene zusammengefasst. Dabei wird je Hochschule ausgewiesen, zu welchem Anteil es der jeweiligen Hochschule gelingt, in den fachbezogenen Auswertungen die Spitzengruppe zu erreichen. [wpdm_package id=’11073′] [wpdm_package id=’11063′] [wpdm_package id=’11096′] [wpdm_package id=’11097′] [wpdm_package id=’10962′] [wpdm_package id=’10955′]

    • ForschungsRanking deutscher Universitäten

    • Projektstart: 01.08.2002
    • Projektende: 31.12.2009
    • Projektleitung: Sonja Berghoff
    • Projektmitarbeiter: Petra Giebisch, Gero Federkeil, Cort-Denis Hachmeister